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03.12.2022 | REHADAT-Talentplus in Leichter Sprache

KI-basierte Software übersetzt redaktionelle Inhalte

Heute zum internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen möchten wir Sie auf ein ganz besonderes neues Feature bei REHADAT aufmerksam machen.

Im Portal REHADAT-Talentplus werden redaktionelle Texte jetzt nicht nur durch automatisierte Abstracts (kurze Zusammenfassungen) ergänzt, sondern auch in Leichte Sprache übersetzt. Ein Schieberegler oberhalb der Seite lässt die wichtigsten Inhalte der Artikel mit einem Klick in Leichter Sprache erscheinen.

Die Texte wurden mittels Künstlicher Intelligenz (KI) in Leichte Sprache übersetzt und anschließend redaktionell überarbeitet. Das Übersetzungsmodell wird stetig von REHADAT trainiert und liefert somit immer bessere Ergebnisse. 

Gekennzeichnet werden die Übersetzungen in Leichte Sprache wie folgt:
"Sie lesen in Leichter Sprache.
Ein Computer hat diesen Text in
Leichte Sprache übertragen."

Aber schauen Sie doch einfach selbst, ein Beispiel finden Sie hier: Fachkräfte einstellen | REHADAT-talentplus

(EE)

01.12.2022 | Neue Software für das Anzeigejahr 2022

Veröffentlichung von IW-Elan 2022 am 12. Dezember 2022

Kalenderblatt mit Datum 12. Dezember

Die Software IW-Elan 2022 wird am 12. Dezember 2022 auf www.iw-elan.de zum Download zur Verfügung gestellt. Mit dem Programm können Unternehmen ihre Ausgleichsabgabe für das Anzeigejahr 2022 berechnen und ihre Anzeige elektronisch oder per Papier abgeben.

Wenn Sie jetzt schon die wahrscheinliche Höhe der Ausgleichsabgabe 2022 berechnen möchten, dann können Sie das mit dem Vorschaurechner in IW-Elan 2021 tun. Diesen finden Sie in der Software IW-Elan 2021 unter „Extras“ -> „Vorschau 2022“.

Tipp: Falls Sie jedes Jahr über die Veröffentlichung der neuen Jahresversion von IW-Elan informiert werden möchten, melden Sie sich für den IW-Elan-Newsletter an. Dieser erscheint drei Mal pro Jahr per E-Mail: Anmeldung IW-Elan-Newsletter | www.iw-elan.de
(Br)

28.11.2022 | Neuigkeiten zur beruflichen Teilhabe

REHADAT-Newsletter veröffentlicht

Logo REHADAT-Newsletter

Der neue REHADAT-Newsletter ist soeben erschienen – mit vielen Neuigkeiten zu REHADAT und zur beruflichen Teilhabe im Allgemeinen. Lesen Sie in dieser Ausgabe über folgende Themen:

  •  Sag ich’s oder sag ich’s nicht? im REHADAT-Podcast
  •  Urteil: Selbstbestimmte Auswahl von Hilfsmitteln gestärkt
  •  REHADAT-kompakt: Hilfsmittel für den Beruf – wer zahlt wann?
  •  Schneller Einstieg für SBV: REHADAT kurz und bündig
  •  Die wichtigsten Inhalte von REHADAT-Talentplus in Leichter Sprache
  •  Lesetipp: Aktuell geförderte Projekte und Studien
  •  Stellungnahme zum BGG: Mehr Forschung zu Frauen mit Behinderungen
  •  Neuer Weg-Weiser in Leichter Sprache zu Bildung und Ausbildung
  •  Aktion Mensch veröffentlicht Inklusionsbarometer Mobilität
  •  Innovatives Curriculum durch Erfahrungen von Usern mit Behinderungen
  •  Weiterbildung „Prävention und Employability“
  •  Jetzt bewerben für Annedore-Leber-Preis 2023
  •  Erfurter Erklärung fordert mehr Anstrengungen für inklusiven Arbeitsmarkt
  •  Neue Termine für REHADAT-Online-Seminare
  •  Der REHADAT-Adventskalender – Lernen Sie uns kennen!
  • Folgen Sie uns auf Social Media! Jetzt auch auf Instagram! 

Wir wünschen eine interesssante Lektüre! Hier können Sie den Newsletter aufrufen: www.rehadat.de/newsletter/aktuelle-ausgabe
(Br)

23.11.2022 | Aktionswoche der Bundesagentur für Arbeit

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen

Jedes Jahr veranstaltet die Bundesagentur für Arbeit (BA) rund um den Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen (03.12.22) eine Aktionswoche. Dann wirbt sie mit ihren Regionaldirektionen und Arbeitsagenturen dafür, mehr Menschen mit Behinderungen zu beschäftigen oder auszubilden. Die BA selbst geht mit gutem Beispiel voran und hat die gesetzlich geforderte Quote von 5 Prozent weit übererfüllt: Im laufenden Jahr haben 11,3 Prozent aller BA-Beschäftigten eine Schwerbehinderung.

Die BA erinnert daran, dass die Arbeitsagenturen Betriebe darin unterstützen, wenn sie Personen mit Schwerbehinderung einstellen oder ausbilden wollen. Sie zahlen beispielsweise einen Eingliederungszuschuss oder übernehmen die Kosten während einer Probebeschäftigung oder gewähren einen Zuschuss zur Aus- und Weiterbildung. Die Arbeitsagenturen vor Ort können auch bei der behinderungsgerechten Ausstattung der Arbeitsplätze unterstützen.
(CFH)

Quelle: Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit

08.11.2022 | Mehr Anstrengungen für inklusiven Arbeitsmarkt

Erfurter Erklärung veröffentlicht

Ausschnitt Titelseite

Die Behindertenbeauftragten von Bund und Ländern haben im November 2022 in ihrer „Erfurter Erklärung“ Forderungen für einen inklusiven Arbeitsmarkt bis 2030 gestellt und Wege dorthin aufgezeigt. Die Erklärung bezieht sich auf drei Themenbereiche: Inklusives Arbeits- und Sozialrecht, Inklusionsbetriebe und Werkstätten für Menschen mit Behinderungen.  

Gefordert wird z. B., dass die Bundesagentur für Arbeit im Übergangsbereich Schule-Beruf alle Fördermöglichkeiten nutzt, dass die Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber evaluiert werden, dass die finanzielle Unterstützung für den behinderungsbedingten Mehraufwand von Unternehmen ausgebaut wird und dass die Neueinstellung von Personen mit Schwerbehinderung im öffentlichen Dienst erhöht wird.

Zur Erklärung: Erfurter Erklärung 04.11.2022 | tlmb-thueringen.de 
(Br)

26.10.2022 | Gemeinsam Barrieren abbauen

Teilhabe & Inklusion – der REHADAT-Podcast

In der zweiten Episode von "Teilhabe & Inklusion“ geht es um unsichtbare Erkrankungen und Behinderungen und darum, wie Betroffene im Arbeitskontext mit ihnen umgehen. Menschen, deren Beeinträchtigungen für andere nicht sichtbar sind, können eigenständig darüber entscheiden, ob sie diese im Arbeitsleben offenlegen oder nicht.

Ob es auf die Frage "Sag ich’s oder sag ich’s nicht?“ eine eindeutige Antwort gibt und was Führungskräfte als auch Kolleginnen und Kollegen tun können, um bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen, thematisiert Rufus mit seinen Gästen der Universität zu Köln, Frau Prof. Dr. Niehaus und Frau Dr. Jana Bauer. Beide sind in der Leitung des Projekts "Sag ich’s? Chronisch krank im Job“, dessen zentrales Instrument ein Selbsttest für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit chronischen Erkrankungen ist.

Die neue und alle weiteren Episoden sowie dazugehörige Transkripte finden Sie unter www.rehadat.de.

Abonnieren Sie uns bei SpotifyApple Podcasts, deezer, amazon music oder podcast.de.

Es gibt komplexe Themen verständlich aufbereitet. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind. 

08.08.2022 | Betriebliche Inklusion oft erfolgreich

IW-Kurzbericht zu infas-Teilhabestudie

Deckblatt IW-Kurzbericht 22/2022

Im IW-Kurzbericht 66/2022 „Hohe betriebliche Unterstützung der Menschen mit Behinderungen” haben REHADAT-Kolleginnen Teile des Kapitels „Arbeit und Beschäftigung“ aus dem kürzlich veröffentlichten Abschlussbericht der Bundesregierung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen betrachtet.

Ihr Fazit: Barrierefreie Arbeitsplätze sowie organisatorische und personelle Unterstützung von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsplatz sind eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche betriebliche Inklusion. Häufig gelingt dies in den Betrieben.

Eine ebenfalls kürzlich erschienene IAB-Studie stellte fest, dass kleine und mittlere Unternehmen (KMU) noch Nachholbedarf bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen haben. Vielfach finden sie keine Bewerberinnen und Bewerber.

Mithilfe der „Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber”, die auf der Grundlage des erweiterten Teilhabestärkungsgesetzes seit Januar 2022 in allen 16 Bundesländern flächendeckend eingerichtet werden, könnte sich die Situation gerade für KMU bald verbessern: Sie können künftig Informationen und Beratung aus einer Hand erhalten – und das sehr praxisorientiert und wirtschaftsnah. 

Zum IW-Kurzbericht Nr. 66/2022: Hohe betriebliche Unterstützung der Menschen mit Behinderungen | iwkoeln.de

02.08.2022 | Relaunch REHADAT-Talentplus

Das Portal zu Arbeitsleben und Behinderung

Homepage REHADAT-Talentplus

Das Portal REHADAT-Talentplus steht nach einer Überarbeitung in neuem, responsiven Layout bereit: Mit praktischen Features und erweiterten Inhalten informiert das Portal Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber darüber, wie sie Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen im eigenen Unternehmen beschäftigen oder ausbilden können.

Nur drei Prozent aller Behinderungen sind angeboren, nur wenige entstehen durch Unfälle, die allermeisten – fast 90 Prozent – durch Krankheiten im Laufe des Lebens. Das Thema ist daher für viele Unternehmen und ihre Beschäftigten von großer Relevanz. REHADAT-Talentplus informiert praxisnah zu wichtigen Fragestellungen zur beruflichen Teilhabe, bietet Handlungsempfehlungen sowie Hintergrundinformation zu rechtlichen Grundlagen und Förderungsmöglichkeiten.

Die Personalgewinnung wird im Zuge des Fachkräftemangels immer schwieriger. Deswegen sind vorhandene und noch nicht ausgeschöpfte Potenziale, wie die von Menschen mit Beeinträchtigungen, für Unternehmen zunehmend wichtiger. REHADAT-Talentplus zeigt, wie Menschen mit Behinderungen gezielt angesprochen werden können, welche Rolle die Unternehmenskommunikation und -kultur dabei spielen und was im Bewerbungsverfahren zu beachten ist. In REHADAT-Talentplus werden auch kontextbezogen Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen für Beratungen genannt, die wichtigsten Förderinstrumente sowie Hinweise zur barrierefreien Arbeitsplatzgestaltung erläutert. Das umfangreiche Lexikon zur beruflichen Teilhabe erklärt alle relevanten Begriffe und rundet das Angebot ab.

Dazu Andrea Kurtenacker, Projektleiterin von REHADAT: „Seit vielen Jahren wird Talentplus von Unternehmen und Beschäftigten gleichermaßen genutzt. Unsere Zugriffszahlen belegen, dass der Bedarf an strukturierten Informationen zu diesem Thema sehr groß ist. Wir freuen uns daher sehr, dass wir REHADAT-Talentplus jetzt in einer modernisierten, völlig überarbeiteten Version zur Verfügung stellen können“.

Der direkte Link zum Portal: Homepage REHADAT-Talentplus

01.06.2022 | Gemeinsam Barrieren abbauen

Teilhabe & Inklusion – der REHADAT-Podcast

Foto von Rufus Witt mit Headset beim Podcasten

In unserem neuen Podcast "Teilhabe & Inklusion" spricht Moderator Rufus Witt mit seinen Gästen über die Barrieren des täglichen Lebens und stellt Instrumente vor, um die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen zu gestalten.

Episoden und dazugehörige Transkripte finden Sie unter www.rehadat.de.

Abonnieren Sie uns bei Spotify, Apple Podcasts, deezer, amazon music oder podcast.de.

Es gibt komplexe Themen verständlich aufbereitet. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind. 

23.05.2022 | Neues REHADAT-Erklärvideo

Das Budget für Arbeit einfach erklärt

Screenshot des Videos zum Budget für Arbeit © REHADAT

Das Budget für Arbeit soll werkstattberechtigten Menschen den Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt erleichtern. Die einzelnen Schritte der Beantragung und was dabei zu beachten ist, beleuchtet das Erklärvideo zum Budget für Arbeit von REHADAT an einem Beispiel: Herr Esser möchte von einer WfbM auf den allgemeinen Arbeitsmarkt wechseln.

Im Video werden zentrale Themen wie die Suche nach einer geeigneten Arbeitsstelle, der Lohnkostenzuschuss für Unternehmen und eine eventuelle Begleitung am Arbeitsplatz durch eine Arbeitsassistenz etc. behandelt.

Hier geht es direkt zum REHADAT-Video: Budget für Arbeit