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News

11.07.2024 | 180.00 Unternehmen beschäftigten 1,1 Mio. schwerbehinderte Menschen

BA veröffentlicht Statistik für 2022

Grafik eines Gebäudes

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat ihre Statistik zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen für das Jahr 2022 veröffentlicht.

Von knapp 180.000 beschäftigungspflichtigen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern haben 75 Prozent schwerbehinderte oder gleichgestellte Menschen beschäftigt – 26 Prozent erfüllten ihre Pflicht nicht. Von den 46.000 Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern, die keinen schwerbehinderten Menschen beschäftigten, waren die meisten (91 Prozent) kleine Unternehmen bis 59 Arbeitsplätze.

Insgesamt waren 1.118.070 anrechenbare Personen in Beschäftigung: davon 906.481 schwerbehinderte Menschen, 202.781 gleichgestellte Menschen und 7.975 Menschen in Ausbildung (SB/GL).

Knapp jeder vierte beschäftigte schwerbehinderte Mensch (260.000) war im verarbeitenden Gewerbe angestellt. Der öffentliche Dienst beschäftigte rund 220.000 schwerbehinderte Menschen und kam seiner Beschäftigungspflicht zu 92 Prozent vollständig oder teilweise nach, somit auch im Jahr 2022 am umfangreichsten im Vergleich zu den übrigen Wirtschaftszweigen.

Mehr:  Beschäftigungsstatistik schwerbehinderter Menschen | REHADAT-Statistik
(Br)

19.06.2024 | Neues Werkstätten-Verzeichnis 2024

Neue Veröffentlichung bei der Bundesagentur für Arbeit

Deckblatt des Werkstätten-Verzeichnisses 2024

Die Bundesagentur für Arbeit hat das neue Werkstätten-Verzeichnis 2024 veröffentlicht. 

Das Werkstätten-Verzeichnis der Bundesagentur für Arbeit bietet einen Überblick über alle 725 anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) sowie deren Leistungsangebot und Produkte. Das Verzeichnis enthält außerdem eine Zusammenstellung von Blindenwerkstätten und Vertriebsgesellschaften, die im Auftrag von anerkannten WfbM Werkstätten-Produkte vertreiben, Aufträge akquirieren und koordinieren.

Das Werkstätten-Verzeichnis wird jährlich von REHADAT erstellt.

Hier können Sie sich das Werkstätten-Verzeichnis herunterladen.

(Gn)

04.06.2024 | REHADAT-kompakt, Ausgabe 12

Arbeit mit „REHADAT-tops“ gestalten

Logo REHADAT-kompakt

Ziel der bedarfsgerechten Arbeitsgestaltung ist es, Beeinträchtigungen auszugleichen, die Arbeitsausführung zu unterstützen und Gesundheitsgefahren zu reduzieren. Im Mittelpunkt steht die selbstständige und unabhängige Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit Behinderungen.

In der Praxis hat sich das Vorgehen anhand bestimmter Maßnahmen zur Neugestaltung und Anpassung nach dem Prinzip REHADAT-tops bewährt. 

Ausgabe 12 von REHADAT-kompakt informiert über bedarfsgerechten Arbeitsgestaltung nach REHADAT-tops. Die Abkürzung „tops“ steht hier für: technisch, organisatorisch, personenzentriert und sozial.  
Die vier Maßnahmenarten und ihre Verbindungen untereinander werden mit Beispielen erklärt.

Zur Publikation: REHADAT-kompakt – Arbeit mit „REHADAT-tops“ gestalten, Ausgabe 12 | REHADAT kompakt

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29.05.2024 | Newsletter veröffentlicht

Was ist neu bei REHADAT?

Fernglas

Der aktuelle REHADAT-Newsletter mit Neuigkeiten zu REHADAT und zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ist online!

Themen sind:

  • Relaunch REHADAT-Bildung: Infos für junge Menschen mit Förderbedarf
  • Bitte teilnehmen: Online-Umfrage zu Adipositas im Arbeitsleben
  • Urteil des Monats: Krankengeld trotz verspäteter AU-Bescheinigung
  • Gute Praxis: Passives Exoskelett unterstützt Montage von Glasscheiben
  • REHADAT-Literatur: 40.000er-Marke „geknackt“
  • REHADAT-Spezial: Partizipative Forschung
  • Neue IW-Studie zu Karrierechancen von Menschen mit Behinderungen
  • Beratung der UPD wieder am Start
  • Jetzt noch testen: Digitaler Reha-Antrag
  • SBV-Konferenz im Juli in Heilbronn
  • Zwei Online-Veranstaltungen des Aktionsbündnisses Teilhabeforschung
  • Jetzt bewerben für Berliner Inklusionspreis

Zur aktuellen Ausgabe: Newsletter | REHADAT
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22.04.2024 | Bitte teilnehmen!

Online-Umfrage zu Adipositas im Arbeitsleben

Sprechblase mit drei Balken, die eine Umfrage symbolisieren

Adipositas ist eine chronische Erkrankung und kann Auswirkungen auf die berufliche Tätigkeit haben. Um mehr über die Arbeitssituation von Menschen mit Adipositas zu erfahren, führt REHADAT jetzt eine Online-Umfrage in Kooperation mit dem Adipositas Verband Deutschland e.V. durch.

Gefragt wird unter anderem, wie sich die mit der Erkrankung verbundenen Beschwerden auf den Arbeitsalltag auswirken, wie das kollegiale Umfeld reagiert und welche Formen der Unterstützung und Arbeitsgestaltung als besonders hilfreich erlebt werden.

Die Teilnahme an der Umfrage ist anonym und dauert etwa 25 Minuten. Teilnehmen können alle Menschen mit Adipositas, die berufstätig sind oder sich in der Ausbildung befinden. Die Ergebnisse werden u. a. in eine Ausgabe der Reihe REHADAT-Wissen zum Thema Adipositas im Arbeitsleben einfließen. Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung!

Zur: Umfrage Adipositas | REHADAT-Wissen

(js, kn)

19.04.2024 | MOBILITÄT: barrierefrei – selbstbestimmt – zeitgemäß

Inklusionstage des BMAS im Juni 2024

Logo Inklusionstage 2024 Mobilität

Die diesjährigen Inklusionstage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) stehen unter dem Motto "MOBILITÄT: barrierefrei – selbstbestimmt – zeitgemäß" und finden am 3. und 4. Juni 2024 in Berlin und digital statt.

Diskutiert werden z. B. folgende Fragen: Wie steht es heute um die Mobilität von Menschen mit Behinderungen? Wie stellen sich unterschiedliche Mobilitätsanbieter auf die individuellen Bedarfe ein? Wie lassen sich im öffentlichen Raum Wege und Übergänge inklusiv und sicher gestalten? Wie gelingt die praktische Umsetzung bei den Leistungen zur Mobilität?

Mehr Informationen: Inklusionstage 2024 | gemeinsam-einfach-machen.de
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10.04.2024 | Lotsen in der beruflichen Rehabilitation

Neue Online-Diskussion der DVfR

Logo DVfR - Deutsche Vereinigung für Rehabilitation

 Einen Ausbildungsplatz finden, den Arbeitsplatz anpassen, Zuschüsse beantragen? Hier sind nicht nur Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, sondern auch ihre Arbeitgeber bisweilen überfordert. Lotsen könnten ihnen Orientierung und kontinuierliche Begleitung geben. Nur, welche „Navigationshelfer“ gibt es und was bieten sie an?

Darum geht es vom 9. bis 30. April 2024 in der Online-Diskussion „Lotsen in der beruflichen Rehabilitation“ der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation e. V. (DVfR) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Alle Interessierten können Fragen stellen und mitdiskutieren. Es stehen Expertinnen und Experten zur Verfügung.

Zur Online-Diskussion: Lotsen in der beruflichen Rehabilitation | reha-recht.de
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09.04.2024 | Relaunch Portal REHADAT-Bildung

Informationen zur Berufsfindung und Qualifizierung junger Menschen mit Förderbedarf

3 Smartphone-Ansichten von REHADAT-Bildung

Das komplett überarbeitete Portal REHADAT-Bildung steht mit aktualisierten Inhalten und neuen Formaten in frischem Layout bereit – inklusive KI-generierter Bilder. Die Website informiert Schulabsolvent*innen, Berufseinsteiger*innen und Wiedereinsteiger*innen mit und ohne Förderbedarf sowie pädagogische Fachkräfte über den Einstieg in das Berufsleben.

Zielgruppe sind vor allem junge Menschen mit Beeinträchtigung, die sich zu ihrer beruflichen Zukunft orientieren wollen. Dazu erhalten sie Antworten auf Fragen wie: Welche Berufe gibt es? Welche besonderen Regelungen gelten für Menschen mit Behinderungen? Wer kann meine Fragen beantworten? Wie läuft eine Bewerbung ab? Wer kann mich während der Ausbildung unterstützen?

Der neue Maßnahmenfinder gibt eine Übersicht über die Angebote und Maßnahmen der beruflichen Bildung und ermöglicht die schnelle Navigation über Filter. In der Detailansicht folgt eine Beschreibung der Inhalte, der Zielgruppe und Informationen zur Finanzierung. Alle Informationen stehen nun direkt und ohne Download zur Verfügung.

Podcasts, Erklärvideos, eine Infothek, Checklisten, Lexikon, FAQ und Ablaufgrafiken: für alle Nutzenden gibt es das richtige Format, um komplexe Sachverhalte zu verstehen.

Lehrkräfte aller Bundesländer finden Materialien und Informationen zu Projekten, um Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen schon während der Schulzeit bestmöglich bei der Berufsorientierung zu unterstützen. 

Auch Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger, die aufgrund einer längeren Erkrankung aus dem beruflichen Leben ausgeschieden sind, erhalten Informationen zum Neustart. 

Dazu Projektleiterin Andrea Kurtenacker: „Für alle jungen Menschen ist der richtige Start in das Berufsleben enorm wichtig. Wir freuen uns, dass wir besonders jungen Menschen mit Behinderungen umfangreiche und praktische Informationen an zentraler Stelle anbieten können“. 

Der direkte Link zum Portal: www.rehadat-bildung.de
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12.03.2024 | REHADAT-kompakt, Ausgabe 11

Jobcoaching

Logo REHADAT-kompakt

Jobcoaching am Arbeitsplatz (auch: „Betriebliches Arbeitstraining“) ist die Bezeichnung für ein betriebsintegriertes Arbeitstraining, das von externen Fachkräften („Jobcoaches“) durchgeführt wird und speziell auf eine Person und ihren Praktikums-, Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zugeschnitten ist.

Ausgabe 11 von REHADAT-kompakt informiert über die Zielgruppen, den Ablauf, die Zielsetzung(en), die Qualifikation der Trainerinnen und Trainer und bietet erste Hintergrundinformationen zu den unterschiedlichen Rechtsgrundlagen und Beratungsstellen.  

Zur Publikation: REHADAT-kompakt – Jobcoaching, Ausgabe 11 | REHADAT kompakt

(ER)

05.03.2024 | Fällig bis zum 31. März 2024!

Schwerbehindertenanzeige für 2023

Kalenderblatt mit dem 31. März

Beschäftigungspflichtige Arbeitgeber müssen ihre Schwerbehindertenanzeige für das Jahr 2023 bis zum 31.03.2024 bei ihrer Agentur für Arbeit abgeben.

Am schnellsten geht das per elektronischem Versand der Anzeige mit der kostenlosen Browserversion der Software IW-Elan: https://app.iw-elan.de/2023.

Falls eine Ausgleichsabgabe zu zahlen ist, ist diese bis spätestens 31. März 2024 fällig und muss an das zuständige Integrations-/Inklusionsamt überwiesen werden. Bei Zahlungseingang nach dem 31. März 2024 erhebt das Integrations- bzw. Inklusionsamt einen Säumniszuschlag.